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	<title>Allgemein - senByte</title>
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	<description>Ihr IT-Beratungsunternehmen für nachhaltigen Erfolg</description>
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	<title>Allgemein - senByte</title>
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		<title>IT-Agentur gesucht? Vier Fragen, die Sie sich bei der Auswahl stellen sollten.</title>
		<link>https://www.senbyte.com/it-agentur-gesucht-vier-fragen-die-sie-sich-bei-der-auswahl-stellen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Egal ob hippes Digital-Startup, Online-Händler oder junge Gründer mit eher traditionellem Geschäftsmodell. Jeder Unternehmer wird zu einem bestimmten Zeitpunkt vor [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/it-agentur-gesucht-vier-fragen-die-sie-sich-bei-der-auswahl-stellen-sollten/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Egal ob hippes Digital-Startup, Online-Händler oder junge Gründer mit eher traditionellem Geschäftsmodell. Jeder Unternehmer wird zu einem bestimmten Zeitpunkt vor die Frage gestellt: Selber machen oder eine IT Agentur beauftragen? Und wenn man einen externen Partner sucht: Wo findet man die richtige IT Agentur in einem unübersichtlichen Markt, der viele Anbieter, aber wenig eindeutige Qualitätskriterien oder geschützte Berufsbezeichnungen hat? Den richtigen Dienstleister zu finden ist also nicht nur komplex, sondern auch gleichermaßen undurchsichtig – vor allem, wenn man nicht weiß, worauf man achten muss. Wir beantworten Ihnen im Folgenden vier Fragen, wie Sie die passende IT Agentur finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wen brauche ich?</h2>



<p>Welche Funktionen soll der Dienstleister übernehmen: Brauchen Sie einen Spezialisten oder einen Generalisten? Es lohnt sich, zur Beantwortung dieser Frage in die Zukunft zu schauen. Es kann nämlich sinnvoll sein, auch für eine eng umrissene Aufgabe schon nach einem Partner zu suchen, der mehrere Disziplinen abdecken kann. Das spart Zeit und Energie für einen weiteren „Suchlauf“ und vermeidet Reibungsverluste.</p>



<p>Wieviel Kompetenz brauchen Sie von der IT Agentur? Brauchen Sie einen Senior-Berater als strategischen Sparringspartner oder suchen Sie Unterstützung für Ihre IT-Abteilung, die klar definierte Projekte betreut?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo finde ich mögliche Kandidaten?</h2>



<p>Natürlich kann man die einschlägigen Suchmaschinen bemühen – aussagekräftiger sind jedoch Erfahrungsberichte aus erster Hand. Hören Sie sich in der Branche und in ihrem Umfeld um. Auch Fachzeitschriften sind eine gute Quelle: Wo wurden Herausforderungen, wie Ihre Problemstellung, erfolgreich gelöst und von wem?</p>



<p>Interessant sind auch IT-Agenturen, die durch gute Inhalte auf ihrer Website auffallen oder deren Mitarbeiter aktiv in sozialen Netzwerken mit guten Tipps der Community helfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche IT-Agentur passt zu mir?</h2>



<p>Ob die IT-Agentur zu Ihnen passt, kann sich bereits sehr früh herauskristallisieren. Gute Dienstleister gehen schon im Vorfeld präzise auf Ihre Anforderungen ein und beraten bereits vorab, welcher Lösungsansatz für das Projekt ideal wäre. Dabei lässt sich auch gleich erörtern, ob die IT-Agentur an einer nachhaltigen und langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist.</p>



<p>Schauen Sie sich zusätzlich die verschiedenen Referenzen an. Listet sie nur Logos auf oder kann sie mit ausführlichen Fallstudien für sich werben? Dabei können Aussagen des Kunden in den einzelnen Referenzen ein großes Plus darstellen. Außerdem lohnt es sich einen Blick auf IT-Agenturen zu werfen, die bereits für einen Wettbewerber gearbeitet haben. Im günstigsten Fall gibt es dann bereits ein vergleichbares Projekt, mit Hilfe dessen man die Arbeit des Dienstleisters besser einschätzen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie schaffe ich die richtigen Rahmendaten für mein Projekt?</h2>



<p>Um die Rahmendaten festzulegen, muss ich mich im Grundsatz fragen, was mich das Projekt kosten darf und wie schnell das Projekt umgesetzt werden soll. Häufig ist man dabei auf die Erfahrungswerte des Dienstleisters angewiesen, um realistische Zielgrößen festsetzen zu können. Dabei kann er mit vertraglichen Einzelheiten einen großen Teil der Unsicherheit nehmen.</p>



<p>Beispielsweise bei der Einschätzung des Budgets: Arbeitet die Agentur mit Festpreisen, oder bietet diese auch flexible Angebotsvarianten nach Aufwand an? Wie flexibel kann die Agentur Änderungswünsche mit einkalkulieren? Und wie wird damit umgegangen, wenn das festgesetzte Budget nicht ausreicht?</p>



<p>Genauso wichtig ist der Zeitplan für ein Projekt. Ein zu ambitioniertes Ziel sieht auf dem ersten Blick zwar verlockend aus, dennoch hat niemand etwas davon, wenn der Plan nicht eingehalten werden kann. Außerdem muss festgelegt werden, was passiert, wenn der Zeitplan doch noch aus dem Rahmen laufen sollte.</p>



<p>Last but not least sollten Sie auch ein gutes Stück weit auf Ihr „Bauchgefühl“ hören. Die Chemie zwischen Ihnen und der Agentur muss stimmen, denn schließlich arbeiten Sie ja gemeinsam auf das definierte Arbeitsziel hin.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So wichtig ist das Monitoring von Onlineshops</title>
		<link>https://www.senbyte.com/so-wichtig-ist-das-monitoring-von-onlineshops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 20:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade für Betreiber von Webshops ist es extrem wichtig, dass ihre Website jederzeit erreichbar ist. Denn sollte es an irgendeiner [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/so-wichtig-ist-das-monitoring-von-onlineshops/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Gerade für Betreiber von Webshops ist es extrem wichtig, dass ihre Website jederzeit erreichbar ist. Denn sollte es an irgendeiner Stelle zu Problemen kommen, muss schnell reagiert werden können. Eine permanente Überwachung der Website und des Servers ist daher unumgänglich. Wie ein solches Monitoring funktioniert, erklären wir hier.</h5>



<h2 class="wp-block-heading">Begriffserklärung Monitoring</h2>



<p>Unter Monitoring versteht man grundsätzlich die Überwachung einer Website und des Servers beim Hoster. Das heißt, dass mit geeigneten Tools voll automatisiert alles überprüft wird, was die Verfügbarkeit der Website auf dem Server, die Performance und die reibungslose Funktion betrifft. Sowohl bei der Hardware als auch bei der Software kann es in einem vernetzten Computersystem immer wieder zu Fehlern bis hin zum kompletten Ausfall des Systems kommen. Werden solche Störungen nicht rechtzeitig erkannt und behoben, tritt für den Website-Betreiber unter Umständen ein erheblicher Schaden ein. Dementsprechend wichtig ist es, den Server und auch die Website zu überwachen. Kurzfristige Ausfälle, die mit einem Monitoring schnell erkannt und behoben werden können, sind zum Beispiel ein Hardware-Ausfall oder eine fehlerhafte Komponente der Software, Konfigurationsfehler, Störungen in wichtigen Knotenpunkten oder auch Hackerangriffe.&nbsp;<strong>Unterschieden wird dabei zwischen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Server-Monitoring</strong>: Hierbei findet eine kontinuierliche Überwachung der Server-Systeme statt</li>



<li><strong>Real User Monitoring (RUM)</strong>: Hiermit kann der Betreiber der Website alle Aktionen seiner Seite und des Servers überprüfen. Aus den so ermittelten Daten lassen sich zum Beispiel das Nutzerverhalten, Seitengeschwindigkeit oder auch die Verbindungsdauer ermitteln.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Das leistet ein Server-Monitoring</h2>



<p>Beim Server-Monitoring sorgen Tools wie beispielsweise&nbsp;<a href="https://www.datadoghq.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Datadog</a>,&nbsp;<a href="https://icinga.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Icinga</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://www.de.paessler.com/prtg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PRTG</a>&nbsp;dafür, dass mehrere Server regelmäßig (idealerweise minütlich) auf die zu überprüfende Webseite zugreifen. Damit eine objektive Analyse erfolgen kann und lokale Probleme schnell erkannt werden, werden beispielsweise folgende Parameter geprüft:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erreichbarkeit</li>



<li>Reaktionsgeschwindigkeit des Servers</li>



<li>Serverauslastung</li>



<li>Geschwindigkeit des Seitenaufbaus</li>



<li>Gesamtauslastung des Servers und zeitliche Spitzenlast</li>
</ul>



<p>Die Website beziehungsweise das System wird dabei von Servern überprüft, die zur objektiven Analyse von verschiedenen Standorten aus Zugriff nehmen. Dazu stellt das Monitoring-System eine Verbindung zu der Webseite oder dem Service her, den es überwachen soll. Je nach Bedürfnis können unterschiedliche Monitoring-Systeme eingesetzt werden, die zum Beispiel die Rückgabe auf einen&nbsp;<strong>Antwortcode</strong>&nbsp;und auf bestimmte Inhalte der Webseite prüfen. Ebenso können die Inhalte in einen realen Browser geladen werden (<strong>Real Browser Monitoring</strong>), wobei dieses System auch die Performance, also die Ladezeiten für jedes Seitenelement, erfassen kann (<strong>Performance Monitoring</strong>). Mit einem&nbsp;<strong>Web Application Monitoring</strong>&nbsp;meldet sich das System auf einer Website an und imitiert das Userverhalten, indem es beispielsweise eine Suche nach einem Produkt durchführt, Waren in den Einkaufskorb befördert oder sogar einen Einkauf tätigt. Zeigt das Monitoring-System nun Abweichungen vom Sollzustand, Fehler oder sogar eine Unerreichbarkeit der Seite, meldet es den Vorfall automatisch an den Webhoster oder den Betreiber der Website. Auf Basis des Monitorings werden zudem üblicherweise regelmäßige Reports erstellt. Aus ihnen lassen sich rechtzeitig wiederkehrende Probleme erkennen (und beheben!), das System kann zudem ständig weiter optimiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile eines Real User Monitorings</h2>



<p>Beim Real User Monitoring wartet das Überwachungssystem auf reale Seitenaufrufe und erfasst die Daten, die sich im Bezug auf die Seiten-Perfomence dadurch ergeben. Betreiber eines Onlineshops können durch das Nutzerverhalten ihre Seite entscheidend optimieren.&nbsp;<strong>Unterschiedliche Methoden dienen dabei der Überwachung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfassen der Daten von Seiten des Servers, wozu häufig Cookies eingesetzt werden</li>



<li>Erfassen der Daten vom Browser aus, was meist mit JavaScript oder Agents geschieht</li>
</ul>



<p>Nutzer eines Real User Monitoring erhalten zum Beispiel Einblicke in die Ladezeit ihrer Seite, Kennzahlen über Interaktionen, Absprung und Konversionsraten. Aber auch Informationen wie etwa Standort, Gerätetyp, Verbindungsgeschwindigkeit und App-Nutzung mobiler Nutzer des Shops.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das sollte ein gutes Monitoring können</h2>



<p>Bei der Suche nach einem&nbsp;<a href="https://www.senbyte.com/finden-sie-das-passende-webhosting-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Webhoster</a>&nbsp;sollte der Preis nur eine zweitrangige Rolle spielen. Gerade für professionelle Webauftritte wie Firmenseiten oder Online-Shops ist ein Anbieter mit einem umfangreichen Monitoring-Paket immer die bessere Wahl.&nbsp;<strong>Folgende Kriterien können in die Entscheidung mit einfließen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist der zeitliche Abstand zwischen den Prüfungen ausreichend?</li>



<li>Werden die Alarmmeldungen nur an den Hoster oder auch an den Betreiber gesendet und wie erfolgt die Benachrichtigung (E-Mail, SMS, Telefon, Smartphone Apps)?</li>



<li>Bietet das System genügend Reporting-Optionen?</li>



<li>Werden alle wichtigen Komponenten wie Website generell, Anmeldeseite, Datenbank, Server inkl. wichtiger Hard- und Software überwacht?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Insbesondere für Onlineshop Betreiber ist es wichtig, ein gutes Monitoringprogramm zu nutzen. Dessen Anwendung muss allerdings auch&nbsp; korrekt verstanden werden, um im Falle einer Störung rechtzeitig und zielführend reagieren zu können.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Onlineshop-Betreiber: Was Customer Experience bedeutet und warum sie so wichtig ist</title>
		<link>https://www.senbyte.com/onlineshop-betreiber-was-customer-experience-bedeutet-und-warum-sie-so-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 04:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 80 % aller Kaufentscheidungen werden aufgrund eines positiven Kauferlebnisses getroffen. Und das gilt nicht nur für den stationären [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/onlineshop-betreiber-was-customer-experience-bedeutet-und-warum-sie-so-wichtig-ist/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr als 80 % aller Kaufentscheidungen werden aufgrund eines positiven Kauferlebnisses getroffen. Und das gilt nicht nur für den stationären Handel, sondern immer stärker auch für Webshops. Das verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass laut&nbsp;<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3979/umfrage/e-commerce-umsatz-in-deutschland-seit-1999/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Handelsverband (HDE) im Jahr 2019 rund 57,8 Milliarden Euro im B2C-E-Commerce-Markt</a>&nbsp;in Deutschland umgesetzt wurden. Daran sieht man, wie wichtig die Customer Experience ist. Shopbetreiber, die ihren Kunden kein Erlebnis bieten, keine leichte Bedienerführung, keinen Mehrwert in Form von Spaß, werden auf kurz oder lang auf der Strecke bleiben. Lesen Sie hier, wie Sie eine positive Customer Experience schaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Customer Experience: Der Kunde steht im Mittelpunkt</h2>



<p><strong>Der Kunde ist König!</strong>&nbsp;Mit diesem alten Spruch erfolgreicher Kaufleute wird im Grunde schon seit Jahrzehnten ein cleveres Customer Experience Management umschrieben. Es besagt nichts anderes, als dass bei allen Aktivitäten und Aktionen eines Unternehmens der Kunde im Mittelpunkt zu stehen hat. Er soll sich wohl und bestens beraten fühlen. Er soll Freude empfinden, ernstgenommen werden, letztendlich zufrieden und glücklich über seinen Kauf sein. Seine Wünsche und Bedürfnisse sind aus diesem Grund auch der Maßstab für sämtliche aktuellen und zukünftigen strategischen Entscheidungen des Unternehmens.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Chancen und Möglichkeiten für Webshops</h3>



<p>Gerade für Onlineshop-Betreiber tun sich in Sachen Customer Experience eine Menge Möglichkeiten auf. Im stationären Handel findet die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden nur über den persönliche Kontakt oder bestenfalls noch über eine telefonische Beratung statt. Im Online-Handel existieren viel mehr solcher sogenannter Touchpoints, also Kontaktpunkte. Eine zusätzliche Interaktion kann zum Beispiel stattfinden über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die <strong>Website</strong> des Unternehmens</li>



<li>direkte Kommunikation per <strong>Live-Chat</strong></li>



<li>Facebook, Twitter, Instagram, Xing und andere <strong>Social-Media-Kanäle</strong></li>



<li>Informationen durch <strong>Newsletter</strong></li>



<li>Systeme zur <strong>Produktbewertung</strong></li>
</ul>



<p>Auf welchem Wege ein potenzieller Kunde beziehungsweise Käufer mit dem Unternehmen in Kontakt tritt, ist egal. Wichtig ist, dass er jederzeit die Informationen bekommt, die er braucht. Und dass, Angebote oder Services stets verfügbar sind und seine Probleme gelöst werden. Die Wünsche und Bedürfnisse, mit denen er den virtuellen Einkaufsladen, also den Online-Shop, betritt, sollten nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen werden. Gelingt das, ist die Customer Experience perfekt, das Kunden- oder Kauferlebnis ist positiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunden gewinnen, Kunden binden</h3>



<p>Die erste Hürde für jeden Onlineshop besteht ja darin, überhaupt Kunden zu finden. Das Produkt oder die Dienstleistung kann noch so toll und innovativ sein; wenn niemand weiß, dass es das gibt, kann’s auch niemand kaufen. Also wird versucht, die zukünftigen Kunden auf eine Reise mitzunehmen – auf die sogenannte&nbsp;<strong>Customer Journey</strong>. Das beginnt im E-Commerce oft zum Beispiel mit Contents auf der Website, Blogs und über Social-Media-Kanäle. Dann geht die Reise vielleicht weiter zu persönlichen E-Mails über Landing Pages und den Call to Action bis hin zum Angebot. Findet dann tatsächlich ein Kauf statt, war die Customer Journey gut und erfolgreich. Der Kunde ist gewonnen! Und dann? Dann muss er gehalten werden, der Kunde. Denn das ist die zweite Hürde, vor der jeder Betreiber eines Webshops steht. Und die ist oft noch schwieriger zu nehmen als die erste. Aber sie wird bedeutend kleiner, wenn während des gesamten Prozesses der Customer Journey ein&nbsp;<strong>positives Kunden- und Kauferlebnis</strong>&nbsp;stattgefunden hat. Dann sind Kunden, Käufer, Klienten und Nutzer viel eher bereit, auf Newsletter, Angebote oder Sales-Pages mit einem weitern Kauf zu reagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7 Tipps für die perfekte Customer Experience</h2>



<p>Die positive Customer Experience ist nicht nur für die Großen im Geschäft wichtig. Auch kleinere Online-Händler können enorm von ihr profitieren. Mit folgenden Tipps bieten Sie Ihren Kunden ein echtes Shopping-Erlebnis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Usability</strong>: Die Ladegeschwindigkeit der Seite, die Auffindbarkeit der Produkte, die Kaufhandlung, Zahlungsbedingungen und Transaktionen müssen optimal und fehlerfrei funktionieren. Und selbstverständlich auf allen Endgeräten – Computer, Tablet und Smartphone – zu nutzen sein (responsive Design).</li>



<li><strong>Sortiment</strong>: Onlineshops, deren Angebot sich von Mitbewerbern unterschiedet, erzielen mehr Umsatz.</li>



<li><strong>Beratung</strong>: Gute Bilder, Videos oder sonstige Darstellungen bieten ein gutes Gefühl bei der Kaufentscheidung ein weiterer Faktor sind klare und umfangreiche Produktbeschreibungen.</li>



<li><strong>Aktionen</strong>: Wird der Kunde regelmäßig über Neuheiten und Sonderaktionen informiert, kehrt er zum Shop zurück.</li>



<li><strong>Personalisierung</strong>: „Sie“ oder „Du“ auf der Website? Das entscheidet die Zielgruppe! Nutzer von Online-Spielen wollen in der Ansprache, im Blog oder den Content- Beiträgen eher geduzt werden, Käufer von Regenschirmen oder Elektroautos eher gesiezt. Auch Newsletter sollten immer personalisiert werden.</li>



<li><strong>Reaktionen</strong>: Ein gepflegter Kundendialog verrät viel über die Wünsche, Bedürfnisse der Kunden und lässt so eine Optimierung des Angebotes zu.</li>



<li><strong>Service</strong>: Zusätzliche Dienstleistungen wie zum Beispiel telefonische Beratung, Livechat, kostenlosen Versand oder bequeme Retouren erleichtern die Kaufentscheidung.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Ihr Onlineshop ist endlich live – was nun? Worauf Sie die ersten 30 Tage achten sollten</title>
		<link>https://www.senbyte.com/ihr-onlineshop-ist-endlich-live-was-nun-worauf-sie-die-ersten-30-tage-achten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://stage.senbyte.com/?p=2502</guid>

					<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch zur Shop-Eröffnung! Allerdings ist jetzt nicht der Zeitpunkt, sich entspannt zurückzulehnen – gerade in den ersten 30 Tagen [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/ihr-onlineshop-ist-endlich-live-was-nun-worauf-sie-die-ersten-30-tage-achten-sollten/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Herzlichen Glückwunsch zur Shop-Eröffnung! Allerdings ist jetzt nicht der Zeitpunkt, sich entspannt zurückzulehnen – gerade in den ersten 30 Tagen gilt es, Fehler zu entdecken und zu beheben, aber auch Optimierungsmöglichkeiten zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfügbarkeit und Ladezeiten überprüfen</h2>



<p>Essenziell sind natürlich Verfügbarkeit und die Ladezeit – nicht „nur“ für die Kunden, sondern auch, weil sie einen wichtigen Rankingfaktor für Suchmaschinen darstellen. Über Anwendungen wie <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PageSpeed Insights</a> und <a href="https://www.webpagetest.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WebPageTest</a> kann die <a href="https://www.senbyte.com/fuenf-technik-tipps-zur-steigerung-ihrer-onlineshop-performance/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Performance des Shops</a> analysiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Log-Dateien als Optimierungshilfe</h2>



<p>Ein wichtiges Optimierungstool sind die Log-Dateien des Shopsystems. Hier zeigen sich, je nach Einstellung des Log-Levels, Fehler: beispielsweise bei der Datenübertragung, Warnungen und auch allgemeine Informationen. Deshalb sollten sie regelmäßig überprüft werden und als erste Anlaufstelle in der Fehleranalyse dienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ohne funktionierende Schnittstellen kein Absatz</h2>



<p>Besondere Aufmerksamkeit sollte den Schnittstellen gelten: zu ERP, zur Warenwirtschaft, den Finanzsystemen oder auch zu externen Marktplätzen. Hier dürfen weder Informationen verloren gehen noch darf es zu doppelter Übertragung, zum Beispiel in Form von doppelten Bestellungen, kommen. Bestandskunden müssen sicher gefunden werden. Alle Bestellnummern und die dahinterliegenden Informationen, vor allem natürlich die Preise, müssen in allen Systemen verfügbar und identisch sein. Dazu muss die Umrechnung von Brutto- auf Nettopreise reibungslos funktionieren und auf Informationen zu Versandstatus und Bezahlung muss in allen Systemen korrekt zugegriffen werden. Auch eventuell vorhandene Product Listings, z.B. bei Google Shopping, sollten kontrolliert werden.</p>



<p>Die Logistik steht in den ersten Wochen besonders auf dem Prüfstand. Kommt jede Bestellung vollständig, richtig und zum versprochenen Termin beim Kunden an? Vor allem in der Anfangsphase, solange noch die Erfahrungswerte fehlen, müssen die Lagerbestände permanent im Auge behalten und rechtzeitig nachbestellt werden. Wenn neben dem Onlineshop auch ein stationäres Ladengeschäft betrieben oder Waren auch auf Marktplätzen verkauft werden, empfiehlt sich ein gesondertes Shop-Lager im ERP-System, um den Abgleich der Lagerbestände zu vereinfachen und Doppelverkäufe zu verhindern.</p>



<p>Zur exakten Erfolgsmessung des Shops sollten die KPIs (Key Performance Indikatoren) genau überwacht bzw. spätestens jetzt definiert werden. <a href="https://www.senbyte.com/online-shop-optimierung-das-sind-die-vier-wichtigsten-kennzahlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wichtige KPIs für Shops</a> sind z.B. die Conversion Rate, der durchschnittliche Bestellwert, das Verhältnis zwischen Neu- und Bestandskunden, die Verweildauer und die Absprungrate.</p>



<p>Insbesondere in der Anfangsphase ist die Pflege des Shops also arbeitsintensiv. Dieser Aufwand lohnt sich aber, denn er wendet Risiken ab und eröffnet oft immenses Optimierungspotential.</p>



<p></p>
<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/ihr-onlineshop-ist-endlich-live-was-nun-worauf-sie-die-ersten-30-tage-achten-sollten/">senByte</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richtig gibt es nicht, aber passend: So finden KMUs das beste Shopsystem</title>
		<link>https://www.senbyte.com/richtig-gibt-es-nicht-aber-passend-so-finden-kmus-das-beste-shopsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://stage.senbyte.com/?p=2514</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt eine breite Auswahl an verschiedenen Shopsystemen. Doch jedes hat eigene Features, Vorzüge und Nachteile. Möchte man als kleines [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/richtig-gibt-es-nicht-aber-passend-so-finden-kmus-das-beste-shopsystem/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt eine breite Auswahl an verschiedenen Shopsystemen. Doch jedes hat eigene Features, Vorzüge und Nachteile. Möchte man als kleines oder mittelständisches Unternehmen einen Onlineshop eröffnen, gilt es sich aus dem großen Angebot der Systeme das Richtige auszusuchen. Dabei hilft es, wenn einige grundlegende Fragen vorher geklärt werden.<br>Denn der Aufbau eines Online-Shops ist ein Prozess, welcher die Weichen für die Zukunft Ihres Unternehmens stellt. Gerade KMUs sollten&nbsp; sich immer wieder vor Augen führen, dass mit der Auswahl eines Online-Shopsystems der Shop und damit auch das Unternehmen selbst auf die nächsten Jahre ausgerichtet wird.</p>



<p>Dabei stellt sich &#8211; wie beim Beginn einer jeden Reise &#8211; die Frage: Wo möchte ich hin? Soll Ihr Unternehmen stark wachsen, ist die <strong>Skalierbarkeit</strong> des Online-Shops eine wichtige Komponente. Wenn sie Ihre Produkte auch international anbieten oder ins Ausland expandieren möchten, gilt es dies ebenso in der Entscheidung abzudecken.<br>Sie sollten außerdem bedenken, dass Ihr Shop auch weitere Vertriebswege im Internet eröffnet. Große <strong>Verkaufsplattformen</strong> wie Amazon oder Ebay bieten die Möglichkeit, Shops zu integrieren und somit neue Kundengruppen zu erschließen und die eigene Reichweite zu erweitern. Diese Integration setzt jedoch für jede Plattform spezifische <strong>Schnittstellen</strong> voraus, die von Ihrem Online-Shopsystem dann abgedeckt werden müssen.</p>



<p>Wenn Sie den Schritt vom stationären Handel zum Online-Shop gehen, gilt es auch zu klären, ob Sie die Shop-Plattform in ein bestehendes <strong>Warenwirtschaftssystem</strong> integrieren müssen. Wenn dem so ist, sollte die Integration möglichst mit geringem Aufwand verbunden sein, um das Produktangebot mit dem neuen Online-Shop zu synchronisieren &#8211; im Idealfall reicht ein Klick. Eine vollständige Anbindung an das Warenwirtschaftssystem bietet zudem den Vorteil, dass Bestellungen aus dem Online-Shop automatisch importiert werden können. Und somit auch der Versand wie gewohnt über bestehende Prozesse abgewickelt werden kann.</p>



<p>Um über Jahre konkurrenzfähig zu bleiben und sich aktuellen Marksituationen und Kundenerwartungen anpassen zu können, ist die <strong>Individualisierbarkeit</strong> des Online-Shopsystems wichtig. Ist dieses starr und bietet nicht viele Möglichkeiten, sich neu aufzustellen stehen Sie in einigen Jahren womöglich vor der Entscheidung, einen veralteten Shop beizubehalten oder ihn komplett neu und kostenintensiv aufzusetzen.</p>



<p>Wenn Sie alle diese Punkte in Betracht ziehen, bleibt die Frage: Sind Sie für die nächsten Jahre so aufgestellt, diese Anforderungen mit internen Kapazitäten zu meistern? Oder wird in (naher) Zukunft die Unterstützung durch eine Full-Service-Agentur nötig? Hier gilt: Wenn diese schon früh in diese Prozesse involviert ist, kann sie diese noch effizienter mitgestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Je wichtiger der Shop für Ihr Unternehmen ist, je größer und individueller die Anforderungen an ihn und je ehrgeiziger Ihre Zukunftspläne, desto wichtiger ist ein umfangreiches und detailliertes Lastenheft für die Auswahl des Shopsystems. Eine zukunftsorientierte Planung kann hier Kosten, Probleme und unzufriedene Kunden vermeiden.<br>Eine <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Checkliste_zur_Shopsystemauswahl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Checkliste zur Shopauswahl</a> können Sie <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Checkliste_zur_Shopsystemauswahl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier kostenlos</a> downloaden.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/richtig-gibt-es-nicht-aber-passend-so-finden-kmus-das-beste-shopsystem/">senByte</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Onlineshop Optimierung – das sind die vier wichtigsten Kennzahlen</title>
		<link>https://www.senbyte.com/onlineshop-optimierung-das-sind-die-vier-wichtigsten-kennzahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer seinen Onlineshop nicht ständig optimiert und an den Markt anpasst, kann schnell den Anschluss an die Konkurrenz verlieren. Und [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/onlineshop-optimierung-das-sind-die-vier-wichtigsten-kennzahlen/">senByte</a></p>]]></description>
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<p>Wer seinen Onlineshop nicht ständig optimiert und an den Markt anpasst, kann schnell den Anschluss an die Konkurrenz verlieren. Und besonders im sich immer weiter professionalisierenden deutschen eCommerce Markt schläft diese nie. Wir haben die vier wichtigsten Kennzahlen zusammengestellt, die Shopbetreiber im Auge behalten sollten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Conversionrate</h2>



<p>Früher oder später trifft jeder Onlinehändler auf den Begriff „Conversionrate“: Damit gemeint ist die Umwandlung von einem Interessenten zum Kunden. Denn zwischen dem Besuch des Shops und einem tatsächlichen Kauf liegt in der Regel ein langer, leider zu oft auch steiniger Weg. Die Conversionrate liegt meist im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, wobei diese je nach Produktkategorie unterschiedlich ist. Am unteren Ende dürften da etwa die Shops sein, die Elektronik-Artikel verkaufen: hier liegt die durchschnittliche Conversion laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/677869/umfrage/conversion-rate-nach-branchen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Statista</a> nur bei eher mageren 0,8 %.</p>



<p>Es gibt sehr viele Faktoren, die diese Kennzahl beeinflussen, zum Beispiel die generelle Nutzerführung, die Usability im Shop, aber auch die Auswahl an Liefer- und Zahlungsoptionen. Auch die Fragen, ob eine Anmeldung im Shop zwingend notwendig ist, oder wie schnell die <a href="https://www.senbyte.com/fuenf-technik-tipps-zur-steigerung-ihrer-onlineshop-performance/">Seiten im Shop laden</a> beeinflussen diese Kennzahl erheblich. Es gibt also viele Dinge zu bedenken auf dem Weg zu einer möglichst hohen Conversionrate. Im Positiven heißt das aber auch, dass Shopbetreibern eine ganze Menge Stellschrauben zur Verfügung stehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Akquisekosten</h2>



<p>Ohne Kunden kein Umsatz und ohne Akquise keine Kunden – schon klar. Aber was nutzt der Umsatz, wenn am Ende nichts davon übrigbleibt? Shopbetreiber sollten daher stets im Blick haben, wie hoch die Kosten sind, die sie pro Neukunde ausgeben Daher ist es sehr wichtig zu wissen, woher man guten Traffic im Vergleich günstig bekommt. Vielleicht über Facebook-Anzeigen oder Google-Ads, über E-Mail-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung? Oder vielleicht ist organischer Traffic über gute Content-Marketing-Inhalte der Schlüssel zum Erfolg? Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie sie individuell unterschiedlich geeignet sind. Onlinehändler sollten wissen, welche Möglichkeiten es gibt und wie hoch die Kosten individuell für ihre Produktkategorie bzw. Zielgruppe sind. Auf dieser Grundlage lässt sich eine sinnvolle Auswahl treffen, wie neue Kunden zu vertretbaren Akquisekosten gewonnen werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchschnittlicher Bestellwert</h2>



<p>Natürlich ist es wichtig, wie viele Kunden im Online Shop kaufen, ebenso, wieviel Umsatz gemacht wird. Eine maßgebliche Kennzahl ist jedoch auch, wie hoch der durchschnittliche Warenkorb bzw. die durchschnittliche Bestellung ausfällt. Also, was gibt ein Kunde pro Kauf aus. Das hängt natürlich stark davon ab, welche Produkte der jeweilige Onlinehändler verkauft, aber dennoch ist diese Zahl sehr aufschlussreich. Oder genauer gesagt, warum der Bestellwert in einer bestimmten Höhe ausfällt. Idealerweise kauft ein Kunde nämlich nicht nur einen Artikel im Shop, sondern über Cross- und Upselling (wie z.B. Bundle-Angebote oder Produktempfehlungen) gleich mehrere. Und zwar im besten Fall innerhalb einer Bestellung zu gleichen Logistikkosten. Onlinehändler sollten also stets versuchen, den durchschnittlichen Warenkorbwert zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Retourenquote</h2>



<p>Retouren sind ärgerlich, schon sicher geglaubter Umsatz geht wieder verloren. Und verursachen häufig durch die Logistikkosten ein dickes Minus. Doch es lohnt sich, einen Blick auf die Gründe für das Zurücksenden von Waren zu werfen. Denn oft lassen sich Muster in bestimmten Produktgruppen oder Produkten erkennen. Wird ein Produkt zum Beispiel besonders häufig zurückgeschickt? Mit den gewonnenen Erkenntnissen kann man dann gegensteuern. Vielleicht sind die Produktinformationen einfach nicht präzise genug. Oder die Produktfotos sind ungenau oder können sogar missverstanden werden. Vielleicht gibt es im Fall von Bekleidung auch Besonderheiten bei der Größe oder der Farbe, die der Käufer in Vorfeld hätte wissen sollen. Je früher sie eine überdurchschnittliche Retourenquote bei einem Produkt oder einer Produktgruppe erkennen, desto schneller können sie eingreifen und so den Verlust von Kunden verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer mit seinem Onlineshop langfristig Erfolg haben will, sollte sich intensiv mit dem Thema Kennzahlen befassen. Sie bilden die Grundlage, um den eigenen Online Shop Stück für Stück zu optimieren. Jenseits von Bauchgefühl-Entscheidungen.</p>



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