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	<title>Launch - senByte</title>
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	<description>Ihr IT-Beratungsunternehmen für nachhaltigen Erfolg</description>
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	<title>Launch - senByte</title>
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		<title>Richtig gibt es nicht, aber passend: So finden KMUs das beste Shopsystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt eine breite Auswahl an verschiedenen Shopsystemen. Doch jedes hat eigene Features, Vorzüge und Nachteile. Möchte man als kleines [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/richtig-gibt-es-nicht-aber-passend-so-finden-kmus-das-beste-shopsystem/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt eine breite Auswahl an verschiedenen Shopsystemen. Doch jedes hat eigene Features, Vorzüge und Nachteile. Möchte man als kleines oder mittelständisches Unternehmen einen Onlineshop eröffnen, gilt es sich aus dem großen Angebot der Systeme das Richtige auszusuchen. Dabei hilft es, wenn einige grundlegende Fragen vorher geklärt werden.<br>Denn der Aufbau eines Online-Shops ist ein Prozess, welcher die Weichen für die Zukunft Ihres Unternehmens stellt. Gerade KMUs sollten&nbsp; sich immer wieder vor Augen führen, dass mit der Auswahl eines Online-Shopsystems der Shop und damit auch das Unternehmen selbst auf die nächsten Jahre ausgerichtet wird.</p>



<p>Dabei stellt sich &#8211; wie beim Beginn einer jeden Reise &#8211; die Frage: Wo möchte ich hin? Soll Ihr Unternehmen stark wachsen, ist die <strong>Skalierbarkeit</strong> des Online-Shops eine wichtige Komponente. Wenn sie Ihre Produkte auch international anbieten oder ins Ausland expandieren möchten, gilt es dies ebenso in der Entscheidung abzudecken.<br>Sie sollten außerdem bedenken, dass Ihr Shop auch weitere Vertriebswege im Internet eröffnet. Große <strong>Verkaufsplattformen</strong> wie Amazon oder Ebay bieten die Möglichkeit, Shops zu integrieren und somit neue Kundengruppen zu erschließen und die eigene Reichweite zu erweitern. Diese Integration setzt jedoch für jede Plattform spezifische <strong>Schnittstellen</strong> voraus, die von Ihrem Online-Shopsystem dann abgedeckt werden müssen.</p>



<p>Wenn Sie den Schritt vom stationären Handel zum Online-Shop gehen, gilt es auch zu klären, ob Sie die Shop-Plattform in ein bestehendes <strong>Warenwirtschaftssystem</strong> integrieren müssen. Wenn dem so ist, sollte die Integration möglichst mit geringem Aufwand verbunden sein, um das Produktangebot mit dem neuen Online-Shop zu synchronisieren &#8211; im Idealfall reicht ein Klick. Eine vollständige Anbindung an das Warenwirtschaftssystem bietet zudem den Vorteil, dass Bestellungen aus dem Online-Shop automatisch importiert werden können. Und somit auch der Versand wie gewohnt über bestehende Prozesse abgewickelt werden kann.</p>



<p>Um über Jahre konkurrenzfähig zu bleiben und sich aktuellen Marksituationen und Kundenerwartungen anpassen zu können, ist die <strong>Individualisierbarkeit</strong> des Online-Shopsystems wichtig. Ist dieses starr und bietet nicht viele Möglichkeiten, sich neu aufzustellen stehen Sie in einigen Jahren womöglich vor der Entscheidung, einen veralteten Shop beizubehalten oder ihn komplett neu und kostenintensiv aufzusetzen.</p>



<p>Wenn Sie alle diese Punkte in Betracht ziehen, bleibt die Frage: Sind Sie für die nächsten Jahre so aufgestellt, diese Anforderungen mit internen Kapazitäten zu meistern? Oder wird in (naher) Zukunft die Unterstützung durch eine Full-Service-Agentur nötig? Hier gilt: Wenn diese schon früh in diese Prozesse involviert ist, kann sie diese noch effizienter mitgestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Je wichtiger der Shop für Ihr Unternehmen ist, je größer und individueller die Anforderungen an ihn und je ehrgeiziger Ihre Zukunftspläne, desto wichtiger ist ein umfangreiches und detailliertes Lastenheft für die Auswahl des Shopsystems. Eine zukunftsorientierte Planung kann hier Kosten, Probleme und unzufriedene Kunden vermeiden.<br>Eine <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Checkliste_zur_Shopsystemauswahl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Checkliste zur Shopauswahl</a> können Sie <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Checkliste_zur_Shopsystemauswahl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier kostenlos</a> downloaden.</p>



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		<title>Onlineshop Optimierung – das sind die vier wichtigsten Kennzahlen</title>
		<link>https://www.senbyte.com/onlineshop-optimierung-das-sind-die-vier-wichtigsten-kennzahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer seinen Onlineshop nicht ständig optimiert und an den Markt anpasst, kann schnell den Anschluss an die Konkurrenz verlieren. Und [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/onlineshop-optimierung-das-sind-die-vier-wichtigsten-kennzahlen/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer seinen Onlineshop nicht ständig optimiert und an den Markt anpasst, kann schnell den Anschluss an die Konkurrenz verlieren. Und besonders im sich immer weiter professionalisierenden deutschen eCommerce Markt schläft diese nie. Wir haben die vier wichtigsten Kennzahlen zusammengestellt, die Shopbetreiber im Auge behalten sollten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Conversionrate</h2>



<p>Früher oder später trifft jeder Onlinehändler auf den Begriff „Conversionrate“: Damit gemeint ist die Umwandlung von einem Interessenten zum Kunden. Denn zwischen dem Besuch des Shops und einem tatsächlichen Kauf liegt in der Regel ein langer, leider zu oft auch steiniger Weg. Die Conversionrate liegt meist im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, wobei diese je nach Produktkategorie unterschiedlich ist. Am unteren Ende dürften da etwa die Shops sein, die Elektronik-Artikel verkaufen: hier liegt die durchschnittliche Conversion laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/677869/umfrage/conversion-rate-nach-branchen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Statista</a> nur bei eher mageren 0,8 %.</p>



<p>Es gibt sehr viele Faktoren, die diese Kennzahl beeinflussen, zum Beispiel die generelle Nutzerführung, die Usability im Shop, aber auch die Auswahl an Liefer- und Zahlungsoptionen. Auch die Fragen, ob eine Anmeldung im Shop zwingend notwendig ist, oder wie schnell die <a href="https://www.senbyte.com/fuenf-technik-tipps-zur-steigerung-ihrer-onlineshop-performance/">Seiten im Shop laden</a> beeinflussen diese Kennzahl erheblich. Es gibt also viele Dinge zu bedenken auf dem Weg zu einer möglichst hohen Conversionrate. Im Positiven heißt das aber auch, dass Shopbetreibern eine ganze Menge Stellschrauben zur Verfügung stehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Akquisekosten</h2>



<p>Ohne Kunden kein Umsatz und ohne Akquise keine Kunden – schon klar. Aber was nutzt der Umsatz, wenn am Ende nichts davon übrigbleibt? Shopbetreiber sollten daher stets im Blick haben, wie hoch die Kosten sind, die sie pro Neukunde ausgeben Daher ist es sehr wichtig zu wissen, woher man guten Traffic im Vergleich günstig bekommt. Vielleicht über Facebook-Anzeigen oder Google-Ads, über E-Mail-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung? Oder vielleicht ist organischer Traffic über gute Content-Marketing-Inhalte der Schlüssel zum Erfolg? Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie sie individuell unterschiedlich geeignet sind. Onlinehändler sollten wissen, welche Möglichkeiten es gibt und wie hoch die Kosten individuell für ihre Produktkategorie bzw. Zielgruppe sind. Auf dieser Grundlage lässt sich eine sinnvolle Auswahl treffen, wie neue Kunden zu vertretbaren Akquisekosten gewonnen werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchschnittlicher Bestellwert</h2>



<p>Natürlich ist es wichtig, wie viele Kunden im Online Shop kaufen, ebenso, wieviel Umsatz gemacht wird. Eine maßgebliche Kennzahl ist jedoch auch, wie hoch der durchschnittliche Warenkorb bzw. die durchschnittliche Bestellung ausfällt. Also, was gibt ein Kunde pro Kauf aus. Das hängt natürlich stark davon ab, welche Produkte der jeweilige Onlinehändler verkauft, aber dennoch ist diese Zahl sehr aufschlussreich. Oder genauer gesagt, warum der Bestellwert in einer bestimmten Höhe ausfällt. Idealerweise kauft ein Kunde nämlich nicht nur einen Artikel im Shop, sondern über Cross- und Upselling (wie z.B. Bundle-Angebote oder Produktempfehlungen) gleich mehrere. Und zwar im besten Fall innerhalb einer Bestellung zu gleichen Logistikkosten. Onlinehändler sollten also stets versuchen, den durchschnittlichen Warenkorbwert zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Retourenquote</h2>



<p>Retouren sind ärgerlich, schon sicher geglaubter Umsatz geht wieder verloren. Und verursachen häufig durch die Logistikkosten ein dickes Minus. Doch es lohnt sich, einen Blick auf die Gründe für das Zurücksenden von Waren zu werfen. Denn oft lassen sich Muster in bestimmten Produktgruppen oder Produkten erkennen. Wird ein Produkt zum Beispiel besonders häufig zurückgeschickt? Mit den gewonnenen Erkenntnissen kann man dann gegensteuern. Vielleicht sind die Produktinformationen einfach nicht präzise genug. Oder die Produktfotos sind ungenau oder können sogar missverstanden werden. Vielleicht gibt es im Fall von Bekleidung auch Besonderheiten bei der Größe oder der Farbe, die der Käufer in Vorfeld hätte wissen sollen. Je früher sie eine überdurchschnittliche Retourenquote bei einem Produkt oder einer Produktgruppe erkennen, desto schneller können sie eingreifen und so den Verlust von Kunden verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer mit seinem Onlineshop langfristig Erfolg haben will, sollte sich intensiv mit dem Thema Kennzahlen befassen. Sie bilden die Grundlage, um den eigenen Online Shop Stück für Stück zu optimieren. Jenseits von Bauchgefühl-Entscheidungen.</p>



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		<item>
		<title>Technische Stolpersteine beim Launch Ihres Webshops – und wie Sie diese vermeiden</title>
		<link>https://www.senbyte.com/technische-stolpersteine-beim-launch-ihres-webshops-und-wie-sie-diese-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
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					<description><![CDATA[Der große Tag rückt näher, ihr Webshop steht vor der großen Eröffnung. Doch es gibt nichts ärgerlicheres, als kauffreudige Kunden [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/technische-stolpersteine-beim-launch-ihres-webshops-und-wie-sie-diese-vermeiden/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der große Tag rückt näher, ihr Webshop steht vor der großen Eröffnung. Doch es gibt nichts ärgerlicheres, als kauffreudige Kunden wegen technischer Probleme zu verlieren. Gerade auf umkämpften Märkten und bei neuen Webshops ist jeder Kunde wichtig, und jede Negativerfahrung kann ihn für immer vertreiben. Umso wichtiger ist es, den Webshop vor Inbetriebnahme auf Herz und Nieren zu prüfen und Stolpersteine zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erreichbarkeit des Online-Shops sicherstellen</h2>



<p>Im ersten Schritt sollten Sie die Erreichbarkeit des Shops testen. Zum Beispiel müssen alle öffentlich zugänglichen Bereiche sichtbar geschaltet und der Passwortschutz für die Testbereiche aufgehoben werden. Dazu gehört auch, dass alle Seiten korrekt untereinander verlinkt sind. Ebenso gilt es zu überprüfen, ob Grafiken und Fotos richtig eingepflegt sind und korrekt geladen werden.</p>



<p>Dann muss sichergestellt werden, dass der Kunde das richtige Produkt erhält. Also zum einen, ob die Artikeldaten richtig ins Shopsystem eingepflegt sind, zum anderen, ob der Lagerbestand korrekt abgeprüft wird und Lieferzeiten und Verfügbarkeit akkurat angezeigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überprüfung von Schnittstellen zu Dienstleistern- und Systemen</h2>



<p>Für die angebotenen Zahlungsarten müssen die Schnittstellen zum Anbieter überprüft werden. Besonderes Augenmerk ist auf die Freischaltung und Verfügbarkeit zu legen. Beispielsweise muss bei Drittanbietern darauf geachtet werden, dass die Zugangsdaten für die Live-Umgebung eingetragen wurden. Außerdem muss das Zahlungs-System sowohl bei Ihnen im Shop als auch beim Provider aktiv und live geschaltet werden. Denn ist das nicht der Fall, steht die Zahlungsart auch im Live-Betrieb nicht zur Verfügung.</p>



<p>Das gleiche gilt für den Versand. Hier ist zu prüfen, ob für jeden Kunden die verschiedenen Versandarten zur Verfügung stehen und auch im System richtig hinterlegt sind. Funktionieren hier die Schnittstellen zu den Logistikpartnern nicht reibungslos, kann das schnell ein reges Durcheinander zur Folge haben.</p>



<p>Besonders wenn Sie international agieren, ist sicherzustellen, dass Länder und Sprachen korrekt eingerichtet sind. Hier ist neben dem Sprachangebot und der richtigen Währung vor allem auf rechtliche Rahmenbedingungen zu achten. Auch die Lieferländer und – kosten müssen korrekt eingerichtet sein.</p>



<p>Wird ein SSL-Zertifikat verwendet, stellen Sie sicher, dass es korrekt eingebunden ist. Im schlimmsten Fall stellt der Browser, je nach Nutzereinstellungen, die Website nicht mehr dar. Die Prüfung dauert nur Sekunden, denn ein kurzer Aufruf der Website zeigt direkt im Browser an, ob diese sicher ist oder nicht.</p>



<p>Ein starkes Argument für potentielle Kunden, die Ihren Shop aufsuchen, ist auch die Einbindung von Bewertungssystemen wie Trusted Shops oder das Käufersiegel vom Händlerbund. Ähnlich wie bei den Zahlungsarten kommuniziert das System dort über eine Schnittstelle. Funktioniert diese nicht, kann es schnell zu Vertrauensverlust der Kunden kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Checkout muss fehlerfrei funktionieren</h2>



<p>Last, but not least sollte der Checkout auf Herz und Nieren geprüft werden. Funktioniert jeder Button? Wurde das Bestellformular so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet? Kann der Kunde bei Fragen oder Fehlermeldungen schnell und zuverlässig Kontakt aufnehmen? Auch sollten Sie überprüfen, ob die Kunden-Kommunikation funktioniert: Werden alle E-Mails an Kunden, wie beispielsweise Bestellbetätigungen, fehlerfrei verschickt und dargestellt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Nehmen Sie sich Zeit für umfangreiche Tests! Jeder Fehler, den Sie selbst entdecken, ist einer, der keinen Kunden verärgert. Auch im laufenden Betrieb sollten Sie regelmäßige Funktionschecks und Testkäufe durchführen.</p>



<p>Die wichtigsten Testschritte haben wir in <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Checkliste_technische_Stolpersteine.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Checkliste</a> für Sie zusammengestellt.</p>



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		<item>
		<title>Alle Kosten im Blick: So kalkulieren Sie die Kosten für Ihren Onlineshop richtig</title>
		<link>https://www.senbyte.com/alle-kosten-im-blick-so-kalkulieren-sie-die-kosten-fuer-ihren-onlineshop-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Launch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frage, was ein Onlineshop kostet, lässt sich pauschal in etwa so exakt beantworten wie die, was ein Haus kostet. [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/alle-kosten-im-blick-so-kalkulieren-sie-die-kosten-fuer-ihren-onlineshop-richtig/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Frage, was ein Onlineshop kostet, lässt sich pauschal in etwa so exakt beantworten wie die, was ein Haus kostet. Es kommt auf die Anforderungen an – und natürlich auf die eigenen Ressourcen.</p>



<p>Wichtig ist auf jeden Fall ein Überblick über Kostenpositionen – wer den Überblick verliert, erlebt schnell eine unschöne Überraschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">IT- und Entwicklungskosten – das kann auf Sie zukommen</h2>



<p>Als erste Position sind die Kosten für das Hosting des Shops, des WaWi-Systems, des E-Mail-Servers und sonstiger Programme zu nennen. Hinzu kommen Backup-Systeme und die Kosten für das Monitoring.</p>



<p>Die Shop-Software muss an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, es entstehen Entwicklungskosten in der IT, z.B. für die Einbindung der benötigten Schnittstellen zu Logistik und Payment Providern, Warenwirtschaftssystemen oder Marktplätzen sowie die funktionelle Anpassung des Shops. Die Höhe des Aufwands hängt auch vom gewählten Shopsystem ab – kostenfreie Varianten verlangen einen höheren Einsatz als Full-Service-Pakete. Auch die Qualitätssicherung verursacht (notwendige!) Kosten: Fehler oder Ausfälle des Shops gilt es durch Aufbau einer Testumgebung und die Durchführung manueller Tests bzw. die Installation automatisierter Testsysteme zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten für Spezialisten und Berater</h2>



<p>Abhängig von den eigenen Ressourcen fallen Beratungskosten für E-Commerce-Spezialisten an, ob für klassisches Consulting, die Softwareentwicklung oder auch die Shop-Betreuung.</p>



<p>Außerdem entstehen auch Kosten für die Rechtsberatung. Man sollte nicht darauf verzichten, den Shop und alle Verträge überprüfen zu lassen, um hier wirklich auf der sicheren Seite zu sein. Eine kostengünstige Alternative zum Anwalt für IT-Recht ist die Mitgliedschaft im <a href="https://affiliate.haendlerbund.de/go.cgi?pid=1344&amp;wmid=4&amp;cpid=1&amp;prid=1&amp;subid=&amp;target=hb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Händlerbund</a>, die auch weitere Vorteile bietet, vor allem ein umfassendes Netzwerk.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgaben für Content – Texte, Fotos &amp; Design</h2>



<p>Steht die Struktur des Shops, gilt es, ihn mit Inhalten zu füllen. Hier fallen beispielsweise Kosten für Texte und Bilder an, entweder für den Fotografen oder für Nutzungsrechte. Hier kann man – entsprechende Begabung vorausgesetzt – natürlich selbst tätig werden, aber das Fotografieren und Texten ist zeitaufwändig und gute Freelancer vergleichsweise günstig. Auch in einen guten Designer zu investieren, der sich um Logo, Briefschaften und das Layout des Shops kümmert, lohnt sich. Eine günstigere Alternative zum komplett eigenen Design sind Templates, die es relativ günstig am Markt gibt. Allerdings müssen diese meist auch noch angepasst werden.</p>



<p>Zum Schluss muss dann der ganze Content (Bilder, Produktvideos, Produkttexte etc.) natürlich noch in den Shop importiert werden. Das ist, je nach Anzahl der Artikel und Kategorien, eine ganze Menge Arbeit, die man leicht unterschätzt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Neben laufenden Kosten, z.B. für Software-Lizenzen, entstehen an vielen anderen Stellen weitere Ausgaben, bis der Shop läuft. Um hier nicht in eine finanzielle Schieflage zu geraten, bevor der Onlineshop öffnen kann, sollte man genau kalkulieren und sich ggf. beraten lassen.</p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Welches Shopsystem passt zu mir? Die gängigsten Systeme im Überblick</title>
		<link>https://www.senbyte.com/welches-shopsystem-passt-zu-mir-die-gaengigsten-systeme-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Launch]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Online-Shop zu gründen geht sehr schnell. Das richtige Shopsystem auszuwählen dagegen weniger. Welches hat besondere Features, die für meinen [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/welches-shopsystem-passt-zu-mir-die-gaengigsten-systeme-im-ueberblick/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einen <a href="https://www.senbyte.com/einfach-machen-ihr-weg-zum-eigenen-onlineshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Shop zu gründen</a> geht sehr schnell. Das richtige Shopsystem auszuwählen dagegen weniger. Welches hat besondere Features, die für meinen Shop entscheidend sind? Wir stellen Ihnen einige der gängigsten und besten im Überblick vor, ausführlichere Informationen liefert unser kostenloser Download <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Uebersicht_Shopsysteme.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Übersicht der Shopsysteme</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Shopware</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für kleine und mittelständische Unternehmen im B2C-Bereich</h3>



<p>Der erste Pluspunkt bei Shopware ist der einfache Einstieg. Bereits mit der kostenlosen Version lässt sich leicht ein Shop erstellen und dank offenem Quellcode sind individuelle Anpassungen möglich. Besonders hilfreich sind dabei zahlreiche Plug-Ins: Insgesamt sind es über 2000. Jedoch setzen die Premium-Exemplare eine kommerzielle Shopware-Lizenz voraus. Auch IT-Einsteiger verlaufen sich hier nicht: Das Backend ist ausgesprochen übersichtlich und nutzerfreundlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">JTL Shop</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für Händler mit wenig Interneterfahrung</h3>



<p>Wer sich ohne Vorerfahrung in den Dschungel Internethandel begibt, sollte einen Blick auf dieses System werfen. Die Tutorials auf dem eigenen YouTube-Kanal und das interne Wiki bieten gute Erklärungen zu dringenden Fragen. Mehrfach ausgezeichnet mit dem Shop Usability Award überzeugt JTL Shop vor allem durch seine direkte Anbindung an das JTL-Warenwirtschaftssystem. Durch Amazon- und Ebay-Schnittstellen können auch diese beliebten Vertriebswege getestet und genutzt werden. Auch hier lässt sich das Design individuell anpassen und es gibt ein kostenloses Template, um den Shop responsive zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">OXID eShops</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für B2B-Händler</h3>



<p>Die Bedürfnisse für B2B-Händler sind im Online-Handel noch einmal spezieller. Das System OXID hat sich auf genau diese Bedürfnisse eingestellt. So ist die modular aufgebaute Software einfach erweiter- und skalierbar und bietet Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen und Logistikdienstleistern. Bereits in der kostenlosen Community-Version bietet das Shopsystem Funktionen wie ein integriertes Content-Management-System, ein Web 2.0-Paket und die Möglichkeit, mehrsprachige Webshops aufzusetzen. Allerdings ist das Backend leider eher unübersichtlich und wenig intuitiv.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Magento</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für Anspruchsvolle</h3>



<p>Wenn sie direkt mit vollem Anlauf in die Welt des E-Commerce einsteigen wollen, ist Magento eine spannende Option. Hier handelt es sich um eines der umfangreichsten Shopsysteme. Schon zur kostenlosen Community-Version gehören Funktionen wie ein Administration Panel zur zentralen Steuerung mehrerer Websites, zahlreiche Marketing- und Conversion-Tools, eine Social-Media-Integration, RSS-Feeds für die Lagerhaltung und ein benutzerdefiniertes Reporting. Dieses Leistungsspektrum verlangt aber auch eine stattliche Serverleistung und schlägt sich in einer hohen Komplexität bei der Einrichtung und Konfiguration nieder. Hier gilt: Ohne IT-Fachkenntnisse ist es sinnvoll, eine IT-Agentur zu beauftragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">PrestaShop</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für Einsteiger und internationale Shops</h3>



<p>Wer mit seinem Shop auch den Weg ins Ausland antreten möchte, kann PrestaShop nutzen. Nach eigenen Angaben wird das System in über 200 Ländern verwendet. Wer aber nicht gleich international agieren will, ist auch als Einsteiger – der nach einer einfachen und kostenlosen Lösung sucht – bei PrestaShop gut aufgehoben. Besonders für digitale Güter ist PrestaShop hervorragend geeignet – und das auch ohne Zusatzmodule, denn mit etwa 300 bereits integrierten Funktionen werden die wichtigsten Funktionalitäten bereits abgedeckt. Wem das noch nicht reicht, dem stehen mehr als 3000 Erweiterungsmodule zur Verfügung. Diese sind allerdings auch sehr kostenintensiv.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gambio</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Für Händler mit Wunsch nach viel Support</h3>



<p>Wer Wert auf umfangreichen Support bei der Erstellung und Wartung seines Onlineshops legt, könnte sich bei Gambio wohlfühlen. Dieses Shopsystem wird zwar nur in Kombination mit einem Support-Paket angeboten, dafür kommen neben diesem Service noch einige Funktionen hinzu: Das Open Source-Projekt aus Bremen bietet zahlreiche Schnittstellen für Warenwirtschaftssysteme, Finanzbuchhaltung, Preissuchmaschinen und Vergleichsportale oder Onlinemarktplätze und überzeugt zudem durch intuitive Bedienung. Zusätzlich sind alle Module kostenlos – es wird nur eine einmalige Zahlung fällig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Für angehende Onlinehändler gibt es also diverse Shop-Angebote, die verschiedene Anforderungen abdecken. Für jeden Topf im E-Commerce gibt es den passenden (System)-Deckel.</p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Einfach machen – Ihr Weg zum eigenen Onlineshop</title>
		<link>https://www.senbyte.com/einfach-machen-ihr-weg-zum-eigenen-onlineshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://stage.senbyte.com/?p=2526</guid>

					<description><![CDATA[Der Onlinehandel wächst seit Jahren rasant und erobert immer neue Märkte. Und ein eigener Onlineshop wird immer mehr zur Pflicht. [&#8230;]<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/einfach-machen-ihr-weg-zum-eigenen-onlineshop/">senByte</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Onlinehandel wächst seit Jahren rasant und erobert immer neue Märkte. Und ein eigener Onlineshop wird immer mehr zur Pflicht. Nicht nur für Start-ups, aber auch für Betreiber eines Ladengeschäfts oder für Produzenten, die über Eigenvertrieb nachdenken.</p>



<p>Häufig bestehen Bedenken sowohl über die Kosten als auch den zeitlichen Aufwand, der mit dem Start und dem Betrieb eines Shops vermutet wird. Doch einen eigenen Online-Shop zu starten ist kein Hexenwerk, auch riesige Investments sind nicht nötig. Jedoch sollte man sich, bevor man loslegt, einige grundlegende Gedanken darüber machen, was man mit dem Shop jetzt und in absehbarer Zukunft erreichen möchte um die passende Lösung zu finden.</p>



<p>Das große Interesse an Onlineshops hat zu einem dementsprechend weitreichenden Angebot an Shopsystemen geführt. Die verfügbaren Lösungen reichen von cloudbasierten Optionen im Baukastenprinzip, die in der einfachsten Variante nur wenige Euro im Monat kosten, bis zum maßgeschneiderten Shop, für dessen passgenaue Erstellung Kosten bis in den mittleren fünfstelligen Bereich fällig werden. Welche Lösung die geeignetste ist, ist abhängig von dem, was der Shop leisten soll. Die Anforderungen an den Shop bestimmen sich unter anderem nach folgenden Maßgaben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Funktionalität, die er beinhalten soll: Marketingfunktionen, Versand-Tracking, Chat, Suchfunktionen, Kundenaccounts usw.</li>



<li>die Schnittstellen zu Logistikdienstleistern oder Warenwirtschaftssystemen, Kundensupport und Bezahlarten</li>



<li>der Wettbewerbsdruck und das Angebot der direkten Konkurrenten: Was erwarten die Kunden? Wie kann man sich abheben? Was sind Best Practice-Beispiele?</li>



<li><a href="https://www.senbyte.com/haendler-unzufrieden-mit-shopsystem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die eigenen Wachstumsziele</a>: Ist kurz- oder mittelfristig geplant, das Angebot zu erweitern? Ist eine Internationalisierung ein Thema? Wie werden die Wachstumschancen eingeschätzt?</li>
</ul>



<p>Wer eine überschaubare Anzahl an verschiedenen Produkten ausschließlich in Deutschland vertreiben will und keine größeren Ansprüche an zusätzliche Funktionen oder Kundenansprache stellt, der kann mit einem simplen, cloudbasierten Shop sehr schnell starten. Wichtig ist hier vor allem, darauf zu achten, dass der Shop rechtssicher ist, also die Bestimmungen bezüglich Impressumspflicht, Widerrufsrecht, Bestellbestätigung und rechtsverbindlichem Kauf erfüllt. Wer ein geprüftes deutsches Baukastensystem verwendet, ist hier auf der sicheren Seite, bei ausländischen Systemen empfiehlt sich die Überprüfung durch einen Berater. Gütesiegel und Zertifizierungen wie das <a href="https://affiliate.haendlerbund.de/go.cgi?pid=1344&amp;wmid=4&amp;cpid=1&amp;prid=1&amp;subid=&amp;target=hb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Käufersiegel des Händlerbundes</a>&nbsp;und das Gütesiegel von <a href="https://checkout.trustedshops.com/?registeredOffice=de-DE&amp;a_aid=568b8995b275b&amp;a_bid=c20afccd" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trusted Shops</a> vermitteln Sicherheit und sind wichtige Kaufargumente.</p>



<p>Wer höhere Ansprüche an seinen Shop hat, für den kommen eher Kaufsysteme oder Open Source-Shops in Frage – je nach eigenem Know-how in Eigenregie oder mit einem IT-Berater. Je „spezieller“ der eigene Shop ist, je individueller auf Kundenanforderungen reagiert werden soll, je härter der Wettbewerb und je größer die eigenen Wachstumsvisionen sind, desto eher sollte man auf Open-Source Shops oder eine Eigenentwicklung setzen.</p>



<p>Das eine richtige Shopsystem für alle Anforderungen gibt es nicht – aber wer seine Anforderungen exakt definiert hat und einen Überblick über das Angebot an Shopsystemen hat, findet leicht ein passendes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Entscheidung, dass jedes Handels-Unternehmen einen Webshop startet, ist im Anbetracht der Entwicklung des Online-Handels eine Frage der Zeit. Doch auch neue Unternehmen sollten nicht vor vermuteten Aufwänden zurückschrecken. Ein Shop muss nicht ein großes Anfangsinvestment bedeuten und mit der richtigen IT-Agentur als Partner ist das Ganze schnell und sauber aufgesetzt. Und letztlich sollten die Chancen, die in dem Vertriebskanal Onlineshop liegen, deutlich überwiegen.</p>



<p>Hier finden Sie einen <a href="https://www.senbyte.com/wp-content/uploads/2025/10/Uebersicht_Shopsysteme.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Überblick über die gängigsten Shopsysteme</a>.</p>



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<p>Mehr lesen unter <a href="https://www.senbyte.com/einfach-machen-ihr-weg-zum-eigenen-onlineshop/">senByte</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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